Titel der Story: Atlantis - Die totgeglaubte Stadt...
Als U-Boot Kommandant Scruffy an jenem Morgen aufstand, ahnte er nicht, was der Tag bringen würde. Er hatte keine Ahnung dass dies ein aufregender Tag für ihn werden sollte. Die erste Aufregung war die Feststellung, daß er eigentlich gar nicht Scruffy, sondern Alois heißt. Es war ein kalter Herbstmorgen im Oktober. Die ersten Eisblumen zeichneten ihre kalte Spur am Schlafzimmerfenster. Seit 6 langen Wochen schon kreuzten Sie durchs Mittelmeer in der Hoffnung auf einen Hinweis, doch ausser einer Salzkruste auf. Alois beendete seine Tagträume, als etwas gegen den Rumpf schmätterte. ein haekelschwein (es ragt nur zu 1/7tel aus dem wasser) war urplötzlich in der fahrrinne des ruhr-mittelmeerkanals aufgetaucht! Das Bier ist alle....Panik machte sich breit, noch 3 Monate zum Zielhafen und dann dies. Doch in der Ferne tauchte die Brent Spar auf. Öl???? Öl!!!! Wer son'nen Tanker steuert muß doch Alk an Bord haben! Man suchte vergeblich nach dem Alkohol, fand keines und sendete SOS . Der grimmige Herr der 24h-Plattform ließ ein süffisantes Lächeln auf seinem Gesicht erblicken.Bier?Ist alle,wir haben nur noch Bionade. Tja Bio-Sünner wär mir ja lieber gewesen, aber zumindest etwas um meine Sandpapierkehle zu benetzen. "Ne Lokalrunde Litschi!",grummelte ich durch die Messe. Litschi?Du kommst wohl von den Fitschies.Hier gibt es nur ehrliche Tomate und überhaupt sind Imperialisten hier nicht gerne gesehen. Alois bemerkte nun erst den alten Mann mit dem Rauschebart und den schmutzigen Kleidern, der ihn unentwegt anstarrte. Er ging zu dem alten Mann herüber und fragte ihn, was das soll. Der alte Mann überreichte Alois daraufhin wortlos eine Schatzkarte. . .
rumms.... das war das letzte an was er sich erinnern konnte und nun lag er da mit einer beule in der größe des matterhorns. Eine Stunde später wachte er auf und sah zu seiner Überraschung seinen alten Freund. Die Beule am Kopf seines Freundes war mindestens genauso gross wie seine eigene. Man konnte kaum erkennen was er in der Hand hielt. Es schien nicht größer als ein Nadelkopf zu sein. Es war die alte, verschollen geglaubte Silbermünze von seinem Vater. "Dies ist keine gewöhnliche Münze" sagte dieser stets. Sie musste unglaublich wertvoll sein, denn sie bestand aus reinem Uran. Wenn es tatsächlich die verscholle Uranmünze aus dem 3. Jahrhundert wahr, hatte er soeben einen Millionenfang gemacht. Er freute sich. Doch was wäre wenn das alles nur ein Trick ist? . Oder wenn der Trick ist, das es keinen gibt? Zur Sicherheit zückte er seinen edding f.r.a.u.d. (für radioaktive uran dinge) marker und checkte die Münze.
Als U-Boot Kommandant Scruffy an jenem Morgen aufstand, ahnte er nicht, was der Tag bringen würde. Er hatte keine Ahnung dass dies ein aufregender Tag für ihn werden sollte. Die erste Aufregung war die Feststellung, daß er eigentlich gar nicht Scruffy, sondern Alois heißt. Es war ein kalter Herbstmorgen im Oktober. Die ersten Eisblumen zeichneten ihre kalte Spur am Schlafzimmerfenster. Seit 6 langen Wochen schon kreuzten Sie durchs Mittelmeer in der Hoffnung auf einen Hinweis, doch ausser einer Salzkruste auf. Alois beendete seine Tagträume, als etwas gegen den Rumpf schmätterte. ein haekelschwein (es ragt nur zu 1/7tel aus dem wasser) war urplötzlich in der fahrrinne des ruhr-mittelmeerkanals aufgetaucht! Das Bier ist alle....Panik machte sich breit, noch 3 Monate zum Zielhafen und dann dies. Doch in der Ferne tauchte die Brent Spar auf. Öl???? Öl!!!! Wer son'nen Tanker steuert muß doch Alk an Bord haben! Man suchte vergeblich nach dem Alkohol, fand keines und sendete SOS . Der grimmige Herr der 24h-Plattform ließ ein süffisantes Lächeln auf seinem Gesicht erblicken.Bier?Ist alle,wir haben nur noch Bionade. Tja Bio-Sünner wär mir ja lieber gewesen, aber zumindest etwas um meine Sandpapierkehle zu benetzen. "Ne Lokalrunde Litschi!",grummelte ich durch die Messe. Litschi?Du kommst wohl von den Fitschies.Hier gibt es nur ehrliche Tomate und überhaupt sind Imperialisten hier nicht gerne gesehen. Alois bemerkte nun erst den alten Mann mit dem Rauschebart und den schmutzigen Kleidern, der ihn unentwegt anstarrte. Er ging zu dem alten Mann herüber und fragte ihn, was das soll. Der alte Mann überreichte Alois daraufhin wortlos eine Schatzkarte. . .
rumms.... das war das letzte an was er sich erinnern konnte und nun lag er da mit einer beule in der größe des matterhorns. Eine Stunde später wachte er auf und sah zu seiner Überraschung seinen alten Freund. Die Beule am Kopf seines Freundes war mindestens genauso gross wie seine eigene. Man konnte kaum erkennen was er in der Hand hielt. Es schien nicht größer als ein Nadelkopf zu sein. Es war die alte, verschollen geglaubte Silbermünze von seinem Vater. "Dies ist keine gewöhnliche Münze" sagte dieser stets. Sie musste unglaublich wertvoll sein, denn sie bestand aus reinem Uran. Wenn es tatsächlich die verscholle Uranmünze aus dem 3. Jahrhundert wahr, hatte er soeben einen Millionenfang gemacht. Er freute sich. Doch was wäre wenn das alles nur ein Trick ist? . Oder wenn der Trick ist, das es keinen gibt? Zur Sicherheit zückte er seinen edding f.r.a.u.d. (für radioaktive uran dinge) marker und checkte die Münze.